Montag, 15. März 2010

Wuenschen lernen (für sich zaubern)

Wie man mit allen seinen Sinnen ,der nötigen Vorstellungskraft ,Fantasie und einem guten Gefühl wünscht, das erfahrt Ihr hier in diesem Video.
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Viel Spaß dabei und beim wünschen auch. Herzlichst Frank & Anita

Donnerstag, 11. März 2010

Die Zieleliste Teil 1

[erfolgreich-jetzt]





Beim letzten Mal haben wir schon erwähnt, das wir eine Vermieterin bekommen haben, die ga…..nz weit weg wohnt, nämlich in Afrika und sie hat ein absolutes Vertrauen zu uns.
Wie gewünscht wohnen wir in einer schönen waldreichen Gegend, so dass wir der Pilz und Holz Sammelleidenschaft gut frönen können.
Das Haus hatte wie gewünscht ein neues Dach, einen riesigen Kachelofen und eine Zentralheizung, mit Fußbodenheizung in Bad und Küche.

Der Garten glich einem Paradies, einem sehr urwüchsigen Paradies. Der Gemüsegarten durfte erst noch zu einem Gemüsegarten werden, denn er war ein Brenneseldschungel, wo man fast mit einer Machete durch musste. Die Obstbäume sind schon sehr alt, so dass wir jetzt schon für Nachwuchs gesorgt haben. Von einigen Bäumen mussten wir uns auch schon verabschieden, was uns sehr schwer fiel, denn wir haben sie alle ins Herz geschlossen. Ein alter Wallnussbaum steht hier auch, in dem die Kinder mit Begeisterung schaukeln. Wilde Pfirsiche einfach nur lecker, wenn der Sommer voller Sonne ist. Für eine Vielzahl von Blumen und Sträucher ist hier reichlich Platz. Eine unglaubliche Energie durfte sich hier in den letzten Jahren aufbauen, die uns jeden Tag beschenkt.

Das der Garten so wild war, hatte sein gutes. Wir haben einen absolut freien Spielraum zur Verfügung bekommen.

Die Werkstatt war klein, fein, mit Werkbank und Schraubstock. Da waren wir beim wünschen etwas zu zaghaft, was wir aber nachgeholt haben. Um die Werkstatt zu vergrößern, musste eine Wand entfernt werden. Estrich gegossen und Strom gelegt werden. Maschinen durften auch heran gezaubert werden. Auch das haben wir geschafft umzusetzen.

Eine schöne Holzscheune, war vorhanden, durfte nur noch entrümpelt werden und ein schöner großer, hoher Unterstand. Diesem durften wir mittels ganzer Baumstämme, zu mehr Stabilität und Tragfähigkeit verhelfen. Die ganze Aktion war irgendwie nicht ganz ungefährlich :-))  Aber wir sind stolz darauf, dass wir das geschafft haben mit den wenigen Mitteln die uns zur Verfügung standen. Und nun können wir die Stürme gelassener nehmen.

Ja und das Auto, das hatten wir eigentlich schon. Nachdem wir uns mit neueren Autos auseinander gesetzt hatten wurde uns bewusst, dass wir das zuverlässigste schon hatten. Es bekam ein neues Kleid und ist ansonsten erneuert worden, nun wird es uns noch einige Jahre durch die Gegend fahren.

Unser Garten hilft uns dabei, fast immer biologische Kost zu uns nehmen zu können. Aber auch die Getreidemühle, damit wir alles selbst mahlen können zum backen. Im einmachen, konservieren und lagern werden wir immer besser. Wir dürfen dabei feststellen, dass der Fantasie dabei keine Grenzen gesetzt sind. Die Vorratshaltung mit großen Säcken verschiedener Getreide, Sonnenblumenkerne und Reis, erleichtert alles ungemein. Sich so um sein Essen zu kümmern, ist zur Arbeit am Computer,  eine unglaublich erdende Abwechslung. Eine unserer Leidenschaften ist auch das essen, was somit noch mal so viel Spaß macht.

Eine harmonische und liebevolle Beziehung, das war wohl der Wunsch der uns am meisten an unsere Grenzen gebracht hat. Unsere beiden Lebenserfahrungen durften verarbeitet werden, damit so etwas wunderbares dabei heraus kommen konnte. Wir mussten lernen die Stärken unserer Familien heraus zu kristallisieren, denn die halfen uns gegenseitig Mut zu zusprechen und erhobenen Hauptes durchs Leben zu gehen. Die familiären Schwächen zu erkennen und in Stärken umzuwandeln. Indem wir erkannten, dass wir all das familiäre Drama in der Kindheit und im Erwachsenenleben erleben mussten, um überhaupt so sein zu können wie wir jetzt sind. Nur dadurch haben wir ein so tiefes Verständnis dem Leben und dem SEIN gegenüber entwickeln können, was jetzt der Grundstock für unsere Arbeit ist.

Bei alledem wurde unsere Kreativität über alle Maßen gefördert. Wir haben aus allem viel  gemacht und uns so ein Wohlstand geschaffen, der mit Geld nicht zu bezahlen ist.
Wir haben häufig unser letztes Geld genommen um all das umsetzen zu können. Wurde es mit dem Essen knapper, half uns unsere Kreativität beim kochen und backen. Um all das abrunden zu können, bekamen wir von unseren Nachbarn einfach so Eier oder Gemüse geschenkt oder wir fanden Pilze und Kräuter. Leute war das immer eine helle Freude, es wuchs Vertrauen und eine unglaubliche Dankbarkeit in uns. Die Gewissheit, dass wir immer gut versorgt sein werden, wurde Bestandteil unseres Lebens.

So nun wollen wir noch etwas für das nächste Mal aufbewahren, da geht es um die Wünsche die fast erfüllt sind oder in den Geburtswehen stecken. Bis bald :-))

Herzliche Grüße
Frank und Anita Vejvoda